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Info Kulturförderverein Kurpfalz e.V. zur Fortunate Sons History
Durch unser Festival Swingin´WiWa 2005 und 2006 wurde Klaus Tröster, ein Filmemacher aus Mannheim und Freund von Kurt Geitner, aufmerksam auf unsere Aktivitäten. Klaus und Kurt führten dann ein Gespräch mit Anne Mayer (eine Mannheimerin), die seit vielen Jahren in Schottland lebt und dort das Festival „Yellows on the Broom“ initiiert hat. Klaus, der über Yellows on the Broom einen einstündigen Film gedreht hat, gab Kurt Geitner die Empfehlung der Band
The Fortunate Sons. Somit kam der Stein ins Rollen.
Das Projektteam von Swingin´WiWa, Eddie Berlinghof und Kurt Geitner, beide Vorstände des Kulturfördervereins Kurpfalz e.V., haben es dann geschafft, die Fortunate Sons erstmals für Swingin´WiWa 2007 zu verpflichten.
Nachdem die „Glücksbuben“ sehr herzlich vom Publikum aufgenommen wurden und das breite Repertoire ihrer außergewöhnlichen a-tempo-Musik, mit folkloristischen Einflüssen, die Zuhörerschaft zu wahren Begeisterungsstürmen hochpeitschten, war eins klar:
„die Jungs müssen wieder her“.
Nach unserem Besuch beim Festival in Inverberbie und Glasgow, der Heimatstadt der FS, wurde dort der Termin für die Fortunate Sons Tour I, August 2007, gebucht.
Nun begann für das Projektteam die eigentliche Arbeit:
- Wo können die Jungs auftreten?
- Welche Auftritts-Location ist dafür geeignet?
- Wer bezahlt die Flüge Glasgow-Deutschland-Glasgow?
- Wo übernachten die Jungs?
- Wer stellt den Tourbus?
- Wie handhaben wir dies mit der Technik?
- Woher bekommen wir ein kleines drumset für Mike?
- Welche Gagen-Regelung können wir finden?
- Welche Werbemaßnahmen sind erforderlich? uvm.
- UND WER FINANZIERT DAS ALLES ??? !!!
Es mussten Sponsoren und Unterstützer akquiriert und gefunden werden.
Dass dies heutzutage nicht leicht ist, braucht man nicht zu erzählen, wird doch sehr viel im Sportbereich gesponsert und wenig für die Kultur. Leider !
Trotzdem ist es uns 2007 wie auch wieder 2008 gelungen, mit viel Energie und Leidenschaft Tour I und Tour II auf die Beine zu stellen.
Danke an alle die uns dabei unterstützt haben!!
Wir freuen uns auf unsere „Glücksbuben“.
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